Zimtöl in Pflegeprodukt

Wer hat schon mal Zimtöl in Pflegeprodukten verwendet? Eher angenehm oder nicht zu empfehlen?

 

Ich habe Zimtextrakt inzwischen mehrfach in meiner Pflegeroutine ausprobiert, vor allem in selbstgemischten Körperölen und einem Peeling. Die Wirkung ist direkt spürbar – es entsteht ein angenehmes Wärmegefühl auf der Haut, das besonders an kalten Tagen oder bei Verspannungen gut tut. Gleichzeitig regt es die Durchblutung an, was ich vor allem an den Beinen deutlich gemerkt habe. Die Haut wird weicher, glatter und nimmt andere Produkte im Anschluss besser auf. Ganz wichtig ist aber die Dosierung, denn Zimtextrakt ist hochkonzentriert. Beim ersten Versuch war ich zu großzügig, das hat sofort zu Rötungen geführt. Ich hab dann auf https://ninon-akademie.de/glossar/zimtextrakt/ nachgelesen, wie man es korrekt anwendet, und das hat wirklich weitergeholfen. Dort wird klar beschrieben, wofür es geeignet ist, wie man es kombiniert und wo man vorsichtig sein sollte. Seitdem mische ich es in kleinen Mengen mit Mandelöl oder Shea – funktioniert super, ohne Nebenwirkungen. Der Duft ist würzig, aber nicht aufdringlich, und passt gut zu herbstlichen oder winterlichen Pflegeprodukten. Für Gesichtspflege ist es mir zu stark, aber für Körperanwendungen nutze ich es regelmäßig. Dass die Seite solche Stoffe im Glossar so verständlich aufbereitet, hat mir beim Einstieg sehr geholfen – keine leeren Werbeversprechen, sondern brauchbare Infos, mit denen man wirklich arbeiten kann. Wer also mit natürlichen, aber wirkungsvollen Inhaltsstoffen arbeitet, sollte Zimtextrakt definitiv in Betracht ziehen – vorausgesetzt, man weiß, wie man damit umgeht.