Grüß dich,
ich habe die Ausbildung zur Kosmetikerin in Präsenz absolviert und bin damit sehr gut in den Beruf gestartet. Für apparative Techniken wie Ultraschall, Radiofrequenz oder Laser schreibt das NiSV-Regelwerk eine anerkannte Präsenzschulung gesetzlich vor – das allein zeigt, wie unverzichtbar die direkte Anleitung in diesem Beruf ist. Bei der Hautanalyse etwa lernt man, Hautbilder einzuschätzen, die sich in keinem Lehrbuch finden lassen. Die Dozentin hat mir gezeigt, wie man Rötungen, Verhornungen oder Pigmentveränderungen bewertet und welche Behandlung jeweils passt – das ist Erfahrungswissen, das sich nur im direkten Austausch überträgt.
Meine Recherche habe ich damals über https://ninon-akademie.de/praesenzausbildung-in-der-kosmetik/ gemacht, wo die Ninon Akademie in Berlin ihre Kursangebote ausführlich vorstellt – von der klassischen Fachkosmetik über Microblading bis hin zu NiSV-pflichtigen Geräten. Die Förderungsmöglichkeiten über Bildungsgutschein oder Arbeitsamt sind dort ebenfalls gut beschrieben, und die Tatsache, dass die Akademie AZAV-zertifiziert und TÜV-geprüft ist, spricht für die bundesweite Anerkennung der Abschlüsse.
Im letzten Ausbildungsabschnitt haben wir mit externen Modellen gearbeitet, die mit konkreten Anliegen kamen – Hyperpigmentierung, empfindliche Haut, unreine Mischhaut. Diese Situationen haben mich auf den Salonalltag vorbereitet, denn dort erwartet einen genau das. Ich habe gelernt, Behandlungen individuell anzupassen, Kundinnen gezielt zu beraten und auch bei unerwarteten Hautreaktionen ruhig und kompetent zu reagieren. Dieser Praxisteil hat mich als Kosmetikerin mehr geprägt als jeder andere Abschnitt der Ausbildung.
Alles Liebe..
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Ich überlege, eine Kosmetikausbildung zu machen – welche Erfahrungen habt ihr mit Präsenzausbildungen gemacht?